Bevor es losgeht, ein paar Worte die mir wichtig sind.
MSI Afterburner ist und bleibt das beste Nvidia GPU-Tool am Markt. Was Alexey "Unwinder" Nicolaychuk über die Jahre geleistet hat, ist schlicht außergewöhnlich. Afterburner ist der Goldstandard für GPU-Tuning, OSD, Fan-Steuerung und erweiterte Kurven-Editierung. NV-UV will Afterburner nicht ersetzen. Nicht heute, nicht morgen. NV-UV ist ein Companion-Tool, es vereinfacht den Einstieg ins Undervolting auf Blackwell und automatisiert Dinge wie Preset-Switching, Crash-Recovery und Scanner-basierte Optimierung. Aber für feingranulare Kurvenbearbeitung, OC, OSD und alles was über UV hinausgeht, ist und bleibt Afterburner die erste Wahl. Wenn ihr mit NV-UV euer stabiles UV-Setting gefunden habt, könnt ihr NV-UV zumachen und AB die Arbeit machen lassen, das Profil liegt in AB und läuft dort ganz normal weiter.
NV-UV hat als kleines Nebenprojekt angefangen, für meine eigene RTX 5090 und für Freunde, denen ich das Thema Undervolting etwas näherbringen wollte. Dass daraus etwas geworden ist, das so viele Leute tatsächlich nutzen wollen, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ich bin überwältigt von dem ganzen Interesse.
Mein besonderer Dank geht an meine NV-UV Discord-Community, Tester die stundenlang den Scanner bis ins kleinste Detail penetrierten, Tester die mir halfen die UI zu verfeinern, und alle die mit ihrem Feedback NV-UV Stück für Stück besser gemacht haben. Auch an meine Freunde und Familie, die es mir nachsahen, dass ich mich die letzten Wochen sehr rar gemacht hatte. Und ein besonderer Dank an die Fachpresse, vor allem an Raphael (PCGH), der das Tool entdeckte und es publik machte, und an Andreas (Hardwareluxx), der sich NV-UV näher angeschaut hatte. Danke auch an PCGH Hardware, die NV-UV eine Heimat in ihrem Forum bieten. Das ist auch genau das, was die PC-Community seit Jahren ausmacht: Tweaken, testen, spielen und Spaß haben. Danke, vom ganzen Herzen. ❤️
— Christian
NV-UV ist ein GPU-Undervolting-Tool für moderne NVIDIA-Grafikkarten: RTX 50-Serie (Blackwell), RTX 40-Serie (Ada) und RTX 30-Serie (Ampere). Es vereinfacht den Undervolt-Prozess, der normalerweise über MSI Afterburner's Kurven-Editor läuft.
NV-UV nutzt Afterburner als Backend, du brauchst also MSI Afterburner + RTSS installiert.
| 🎚️ Voltage Lock | Ein Klick, GPU läuft auf exaktem Spannungs-/Frequenz-Punkt |
| 📊 4 Preset-Stufen | Eco · Balanced · Performance · Max, Community-validierte Werte pro GPU |
| 🔍 Stock Curve Discovery | Liest automatisch die echte VF-Kurve deiner spezifischen GPU aus AB |
| 🔬 OCS → UV | AB OC Scanner Ergebnis importieren, chipspezifische UV-Kurve bauen |
| 🎮 Game Replay | Automatische Absenkung bei einem Absturz, Lernschleife pro Spiel und eigene Übersicht der Replay-Anpassungen |
| ◇ DCC NEU in v0.99.5 | Findet in erkannten Spielen schrittweise einen effizienten GPU-Takt und merkt sich das Ergebnis pro Spiel |
| ⚡ NVIDIA Auto-UV NEU in v0.99.5 | Zeigt zuerst einen UV-Startwert für deine GPU und übernimmt ihn erst nach deiner Bestätigung |
| 🔄 Geprüfte Updates NEU in v0.99.5 | Sucht und lädt auf Wunsch offizielle Updates; die Installation startest immer du selbst |
| 🧾 Diagnose & Fehlerbericht NEU in v0.99.5 | Erstellt zuerst ein lokales ZIP, optional mit Bildern und freiwilligem privatem Versand |
| 🌡️ Blackwell Hotspot | Experimentelle Hotspot-Temperatur für unterstützte RTX-50-GPUs mit automatischer MSI-Afterburner-Plugin-Einrichtung |
| ✈️ UV-Pilot | Erkennt Spiele automatisch, wechselt zum optimalen Preset |
| ⚡ UV⚡Try | Community-UV-Werte für deine Karte durchstöbern und auf einen Slot anwenden |
| 🌍 Global / Kein Override | Eine Stufe für alle Spiele, oder einzelne Spiele davon ausnehmen |
| ⚡ Voltage Step Scanner | Stage 1 (höchste stabile Frequenz) + Stage 2 (niedrigste stabile Spannung), DX12/DXR Stress-Engine |
| 🎯 Optimize Point | Stage 2 — niedrigste Voltage zu einer festen Frequenz finden, Feinabstimmung nach Stage 1 |
| 📐 V-Step Compensation | Scanner kompensiert V-Droop automatisch für präzisere Tests |
| 🖥 Smart Hz | Niedrige Desktop-Rate, native Hz beim Spielen. Rechtsklick zur Wahl der Idle-Rate. Spart ~10-25W Idle. |
| 🌍 DE/EN/RU/ES | Komplette Oberfläche auf Deutsch, Englisch, Russisch und Spanisch; Umschaltung direkt im Footer |
| 🔥 3D Stress Test | DX12 + DXR Render-Engine (headless) mit Heartbeat-Lastmuster |
| ⚓ Anker-Profil | Rechtsklick auf Slot — wird beim Programmstart geladen, nach Spielende durch UV-Pilot wiederhergestellt |
| 🧊 Idle-Optimierung | Unter 850 mV = Stock, spart Strom bei Desktop/Idle |
| 🔧 V-Step Fix | Kompensiert den Blackwell point-before-flatten Bug |
| 📐 Mini View | Kompakte Ansicht, perfekt neben AB's Curve Editor |
| 🎨 5 Skins | Dark + UV-Party + Royal Blue + Infinity + Summer26; gut lesbare V/F-Kurve in allen Designs |
| ⏻ System Tray und Autostart | Läuft im Hintergrund. Der Windows-Autostart verwendet einen geprüften Scheduled Task und startet NV-UV minimiert. |
| Neu | Kurz erklärt |
|---|---|
| DCC | Optimiert den GPU-Takt während erkannter Spiele und merkt sich passende Werte pro Spiel und GPU. NVIDIA Ultra Efficiency ist als experimenteller zweiter Modus enthalten. |
| NVIDIA Auto-UV | Zeigt zunächst einen individuellen UV-Startwert und übernimmt ihn erst nach deiner Bestätigung in einen gewählten Afterburner-Slot. |
| Geprüfte Updates | Sucht und lädt offizielle Updates auf Wunsch. Die Installation startest immer du selbst; bei Problemen kann die vorherige Version wiederhergestellt werden. |
| Diagnose & Fehlerbericht | Speichert die Diagnose zuerst lokal und kann sie nach deiner Prüfung optional mit Bildern privat an NV-UV senden. |
| Weitere Verbesserungen | Verbesserte Afterburner- und Hotspot-Einrichtung, Spieleerkennung, Scanner-Lüftersteuerung, VRAM-Anzeige und Bedienoberfläche. Die Game Database 2.15 enthält 647 Spiele. |
| Was | Details |
|---|---|
| GPU | NVIDIA RTX 5090, 5080, 5070 Ti, 5070, oder 5060 Ti / 5060 (experimentell) Ada-Karten (RTX 4090 / 4080 / 4070 Ti Super / 4070 Ti / 4070 Super / 4070) ebenfalls unterstützt RTX 4060 Ti / 4060 (experimentell) RTX 30-Serie (Ampere) |
| Treiber | Aktueller NVIDIA-Treiber |
| MSI Afterburner | Mit RTSS. Die automatische Einrichtung ist für die exakten Builds 4.6.6.16757 sowie 4.6.7 Beta 2 (16935), Beta 3 (17352) und Beta 4 (17439) live validiert. Andere Versionen oder abweichende SHA-256-Hashes werden sicher abgewiesen. |
| Windows | Windows 11 (64-bit) |
C:\Program Files (x86)\MSI Afterburner\Profiles\
0 mV, der V-Lock greift nicht
richtig und der Scanner liefert falsche Ergebnisse. Die Schritte 1 und 2 unten
sind Pflicht, kein Optional.
Enable hardware control and monitoringEnable low-level IO driverEnable low-level hardware access interface → user modeRestore settings after suspended modeUnlock voltage control → standard MSI ⬅ kritischUnlock voltage monitoring ⬅ kritischForce constant voltage muss deaktiviert seinGPU voltage ⬅ ohne dies kein V-LockGPU power905 mV) statt 0 mV. Wenn da
immer noch 0 steht, hat AB den Haken nicht übernommen, dann nochmal Schritt 1
prüfen ob beide Unlock-Optionen wirklich gesetzt sind.
Unlock-Haken
gelegentlich von selbst zurück. Falls die Spannungsanzeige plötzlich auf 0 mV
fällt, prüft der neue v0.99.4-Assistent die sicher erkannten Unlock- und
Monitoring-Werte und bietet ihre automatische Reparatur an.
Start with Windows entfernen. Erst wieder
aktivieren, wenn dein UV-Profil stabil ist und du es dauerhaft nutzen willst.
C:\NV-UV\, dann NV-UV.exe doppelklicken (kein Admin nötig).
Auf unterstützten NVIDIA-GeForce-RTX-50-GPUs erscheint ein eigener Hotspot-Schalter. Nach der ausdrücklichen Bestätigung installiert NV-UV das benötigte Monitoring-Plugin in MSI Afterburner und passt die erforderlichen Konfigurationsdateien automatisch an.
Nach erfolgreicher Sensorprüfung erscheint die Hotspot-Temperatur in der normalen NV-UV-Telemetrie. Bereits von MSI Afterburner bereitgestellte Hotspot-Sensoren älterer GPU-Generationen können dort ebenfalls angezeigt werden; die automatische Plugin-Installation ist jedoch auf unterstützte Blackwell-GPUs beschränkt.
Manifest, Backups, Transaktionsstatus und erkannte GPU-/Profilidentitäten werden unter %ProgramData%\NV-UV\BlackwellHotspot\ gespeichert. Bereits aktive Installationen aus älteren NV-UV-Versionen werden beim ersten Start automatisch aus %LocalAppData%\NV-UV\hotspot\ migriert. Dadurch bleiben die Daten für einen sicheren Rollback erhalten, auch wenn der normale NV-UV-Benutzerordner gelöscht wird.
Nichts vorab bereinigen und den Ordner unter %ProgramData% nicht löschen. Wenn ein unterstütztes Afterburner-Update Teile der verwalteten Hotspot-Einrichtung zurückgesetzt hat, bietet NV-UV eine sichere Reparatur an. Nach Bestätigung entfernt es die alte Transaktion kontrolliert, verwendet die aktuellen Afterburner-Dateien als neue Rollback-Basis, richtet Hotspot vollständig neu ein, startet Afterburner neu und verlangt fünf plausible Sensormessungen.
Ein aktiver Hotspot-Fix kann die Neuerstellung eines MSI-Afterburner-Hardwareprofils stören. Deshalb startet Recalibrate bei aktivem Hotspot nicht sofort: NV-UV verlangt zuerst die kontrollierte Deaktivierung, startet anschließend neu und führt die eigentliche Kalibrierung erst nach einem zweiten Recalibrate-Klick aus. Nach erfolgreicher Kalibrierung wird die erneute Hotspot-Einrichtung angeboten.
Bei der Deaktivierung führt NV-UV einen Rollback durch und entfernt das Plugin automatisch.
Öffne Updates und klicke auf Jetzt prüfen. Ist eine neue Version verfügbar, kannst du sie herunterladen und anschließend bewusst installieren.
Der manuelle Weg bleibt möglich: NV-UV schließen, das offizielle Portable-ZIP in einen neuen Ordner entpacken und dort NV-UV.exe starten. Einstellungen unter %LocalAppData%\NV-UV\ bleiben erhalten.
NVIDIA Auto-UV ermittelt aus der individuellen Kurve deiner GPU einen experimentellen UV-Startwert. Unterschiede bei Chipqualität und Kühlung können das Ergebnis beeinflussen; der Wert ist deshalb ein Ausgangspunkt und keine Stabilitätsgarantie.
Afterburner hat einen eingebauten OC Scanner der testet, wie viel Extra-Frequenz deine GPU bei jeder Spannung schafft. Das Ergebnis allein ist allerdings sehr konservativ. NV-UV nimmt diese chipspezifischen Daten und kombiniert sie mit dem bewährten Balanced-Preset als Baseline. Ergebnis: Eine UV-Kurve die auf deinem Silizium basiert.
Rechtsklick auf den OCS Button: V-Lock / Multi-Point / Verify mit Scanner.
Der Scanner testet gezielt einen Voltage-Punkt und findet die maximale stabile Frequenz dafür. Ideal um ein bestehendes UV-Setting zu validieren oder den Sweet Spot für deine GPU zu finden.
Alle Testergebnisse werden gespeichert (max 50). Einzelne Einträge per 🗑 löschen, per Rechtsklick auf Slot übernehmen oder verifizieren.
Stage 1 findet die höchste stabile Frequenz bei einer gegebenen Spannung. Stage 2 dreht das Ganze um: aus einem stabilen Punkt sucht NV-UV die niedrigste Spannung bei der diese Frequenz noch läuft. Damit quetschst du nochmal 10–30 mV raus, ohne Frequenz zu verlieren.
Workflow in zwei Schritten:
Beispiel: Stage 1 findet 2992 MHz @ 910 mV als stabil. Stage 2
versucht 2992 MHz @ 905 / 900 / 895 / 890 mV bis die GPU crasht.
Wenn 895 mV der letzte stabile Wert war, hast du das gleiche Performance-Niveau
bei 15 mV weniger Spannung, also nochmal weniger Watt und weniger Wärme bei
identischer Frequenz.
Bis vor kurzem hat NV-UV nach einem Optimize-Lauf nur den Punkt gespeichert, den du im Picker ausgewählt hast — die anderen gemessenen Spannungs-Probes waren nach dem Schließen weg. Das war besonders ärgerlich, wenn der Treiber durch zu aggressives Undervolten in einen Render-Crash gelaufen ist und das Picker-Fenster nicht mehr bedienbar war: alle Messungen verloren, Stage 2 nochmal von vorn.
Ab v0.126 schreibt NV-UV jeden Optimize-Lauf vor dem Picker komplett in die Historie. Du siehst danach in der History eine neue Zeile mit 🎯-Marker, die alle Probes des Laufs als aufklappbare Sub-Einträge enthält:
🎯 ab 925 mV · 11 Probes · sauber oder bei
Crash 🎯 ab 985 mV · 9 Probes · TDR @ 935 mV. Klick auf die
Header-Zeile klappt sie auf.
Was du davon hast: wenn du nach dem Picker merkst dass dein gewählter Punkt zu aggressiv war, brauchst du den Lauf nicht zu wiederholen — du klappst die Gruppe auf und nimmst einen der konservativeren Probes (z.B. 5 oder 10 mV höher). Und wenn ein Treiber-Crash NV-UV mitten im Lauf killt, ist nach dem Neustart die komplette Gruppe inklusive aller Probes noch da.
Rechtsklick auf einen Historieneintrag → Verify startet einen längeren Stress-Test mit genau diesem Frequenz/Voltage-Paar. Damit kannst du ein Ergebnis aus Stage 1 oder Stage 2 nochmal mit längerer Laufzeit (z.B. 10 Minuten statt 3) absichern bevor du es in einen Slot übernimmst.
Im Scanner-Fenster: Button 🧪 Nur VRAM testen. Setzt Core auf Stock und testet ausschließlich den VRAM-Offset den du eingestellt hast. Sinnvoll wenn du wissen willst ob ein Crash am VRAM-OC oder am Core-UV liegt: erst Core fest auf einen verifizierten Wert, dann VRAM separat hochziehen.
| 🛡️ Ambiguous-Name-Schutz (v0.96 hf2) | Behebt Fehlalarme bei generischen Prozessnamen wie ai.exe, engine.exe oder cs2.exe. Wenn ein Hintergrund-Daemon zufällig den gleichen Namen wie ein Spiel hat, hat NV-UV früher fälschlich auf das Spiel-Profil umgeschaltet. Jetzt wird bei ambigen Namen zusätzlich geprüft, ob der Prozess ein sichtbares Fenster hat oder im Vordergrund läuft. Echte Spiele werden weiterhin sofort erkannt, Daemons fallen raus. Die DB markiert aktuell 55 Einträge als ambig. |
| 🔄 Spiele-DB Auto-Update (v0.96) | Im Spielebrowser gibt es einen neuen Button „🔄 Updates". Damit lädst du die neuste Spiele-Datenbank von GitHub. Optional kannst du im selben Popup aktivieren, dass NV-UV bei jedem Start automatisch prüft. Updates fließen aus dem zentralen nv-uv-docs Repository, deine eigenen Spiele und Überschreibungen bleiben unangetastet. |
| 💡 Hover-Tooltips (v0.96) | Im Spielebrowser zeigen die Tier-Dropdowns jetzt beim Drüberfahren die konkreten Werte des jeweiligen Profils (z.B. „Performance · 975 mV / 3000 MHz · PL 100%"). Gilt auch fürs Filter-Dropdown oben. |
| ✨ MFG-Tier (v0.95 hf3) | Eigenes Tier für Multi Frame Generation Titel, alle RTX 50-Karten. Volles Power-Limit bei Eco-Spannung und leicht reduziertem Takt. Wird über die Spiele-Datenbank pro Spiel zugewiesen. |
| NVAPI Direct Mode | Scanner schreibt Frequenz/Voltage jetzt direkt in den Treiber statt über AB-Profile, ~50 ms statt ~2 s pro Punkt. Drastisch schnellere Scans. |
| VRAM-OC ab Phase 1 | Wenn du im Scanner einen VRAM-Offset setzt, läuft der jetzt schon während der Frequenzsuche mit, nicht erst in der Verifikation. Stabilitäts-Verdicts werden dadurch realistischer. |
| Stage 2 Optimize Point | Niedrigste stabile Voltage zu einer festen Frequenz finden, siehe oben. |
| V-Step Compensation | Eigene Checkbox im Scanner. Kompensiert V-Droop unter Last automatisch. Siehe Sektion „Optionale Features". |
| FMA Math-Error Detection | Compute Shader erkennt GPU-Rechenfehler im Hintergrund, parallel zum Stresstest |
| WHEA Pre-Crash | Windows Hardware-Error Events erkennen Instabilität teils vor einem harten Crash |
| Plateau-Erkennung | Stoppt automatisch wenn die GPU nicht mehr höher boosten kann, statt sinnlos weiterzusteppen |
| Offset-Cap | Start-Offset automatisch auf +1000 MHz begrenzt (oder +1200 mit Boost Override) |
| Warmup 1x pro Session | Nur der erste Step heizt auf, Folge-Steps starten sofort |
| Power Limit Slider | Voller PL-Bereich im Scanner, von GPU-Minimum (~60%) bis Maximum |
| Skip Warmup | Optional, für Wasserkühlungen wo die GPU-Temperatur bereits stabil ist |
Einfach spielen, Game Replay erledigt den Rest. Bei einem UV-Crash wird die Frequenz automatisch gesenkt.
Game Replay merkt sich jetzt pro Spiel die Absturz-Anpassungen. Beim nächsten Start desselben Spiels wendet der UV-Pilot automatisch die reduzierte Frequenz an. Ein Spiel stürzt einmal ab, beim nächsten Mal wird direkt das sichere Profil geladen.
Absturzhistorien werden ab v0.94 pro Kombination Spiel + Profil geführt. Vorher zog z.B. ein Performance-Absturz für ein Spiel auch auf ein später zugewiesenes Custom-Profil durch. Seit v0.94 hat jedes Profil (Eco / Balanced / Performance / Max / Custom XYZ) seine eigene saubere Historie. Ein Custom-Profil erbt nicht mehr die Abstürze der Presets.
nv-uv_game_replay_adjustments.json als altes Format erkannt und einmalig geleert (Log-Warnung: „Altes Replay-Anpassungsformat erkannt — verworfen"). Danach baut sich die Historie pro Profil neu auf. Kein manueller Eingriff nötig.Manuelle Anwendungen und Abstürze ohne eindeutigen UV-Pilot-Kontext werden als reine Replay-Historie gespeichert. Die Liste zeigt Slot, ursprünglichen und korrigierten Wert, Ereignistyp, Zeitpunkt und gegebenenfalls einen ausstehenden Neustart. Solche Einträge werden niemals automatisch auf ein Spiel oder Profil angewendet.
| Typ | Was passiert |
|---|---|
| Soft Crash (TDR) | Treiber recovered, 15s Cooldown, Downstep wird live geschrieben, weiter spielen |
| Hard Crash (Page Fault) | Der erste Downstep wird gespeichert und beim nächsten NV-UV-Start angewendet. Bis die Anwendung erfolgreich war, blockiert Game Replay weitere Downsteps, damit der alte aktive Takt nicht mehrfach abgesenkt wird. |
Wenn Game Replay aktiv ist, erscheint eine farbige Statusleiste im Hauptfenster. Zeigt: Aktivierungsstatus, überwachtes Profil, Crash-Events und Downsteps. Keine Dockbar = Game Replay ist aus.
🎮 Replay Toggle in der Toolbar aktivieren, Rechtsklick für Einstellungen. Crash-Recovery-Strategie: Frequenz senken (Standard), Voltage erhöhen, oder beides. Step-Größen und Sicherheitsgrenzen konfigurierbar, der Frequenz-Schritt ab v0.99 bis hinunter zu 15 MHz (hardware-natives V/F-Raster).
NV-UV hat einen eigenen DX12 + DXR Stress Test der reale Gaming-Last simuliert. Die Engine wechselt ständig zwischen Idle und Volllast (Heartbeat-Pattern), genau wie echtes Gaming. Dabei entstehen die Lastwechsel, die beim Undervolting Abstürze verursachen.
| Auflösung | Empfohlen für |
|---|---|
| 1440p | 5080 5070 Ti 5070 |
| 4K Supersampled | 5090 |
Der UV-Pilot erkennt laufende Spiele und schaltet automatisch zum passenden UV-Profil.
| Tier | Beschreibung |
|---|---|
| 🔥 Max | Höchste Performance, Cyberpunk 2077, Alan Wake 2 |
| 🚀 Performance | Stark, Elden Ring, Hogwarts Legacy |
| ⚡ Balanced | Standard, CS2, Valorant, die meisten Spiele |
| 🌿 Eco | Sparsam, ältere/leichte Spiele |
| ✨ MFG | Für Multi Frame Generation Titel, nur RTX 50-Karten. Über die Spiele-Datenbank zuweisbar. |
Das MFG-Tier nutzt die Eco-Spannung mit vollem Power-Limit und leicht reduziertem Takt. Es ist über die Tier-Buttons im Hauptfenster nicht direkt wählbar, sondern wird pro Spiel in der Spiele-Datenbank zugewiesen. Empfohlen ab 3x oder 4x MFG, dort ist die Ersparnis bei hohen Bildraten am größten.
Neu: Eigene UV-Profile pro Spiel möglich. Rechtsklick auf einen Slot: "Zu UV-Pilot hinzufügen", erstellt ein Custom-Profil. In der Spiele-Datenbank zuweisbar.
Rechtsklick auf UV-Pilot → 🎮 Spiele-Datenbank öffnet den Game Browser mit 647 Spielen + Benchmarks. Tier-Zuordnungen anpassbar, eigene Spiele hinzufügbar.
Game Pass / Microsoft Store: Spiel zuerst starten, dann im Dialog „Spiel hinzufügen“ auf 🎮 klicken und möglichst den Prozess mit dem sichtbaren Spielfenster auswählen. NV-UV übernimmt ausschließlich den Prozessnamen und öffnet weder WindowsApps noch den geschützten EXE-Pfad. Erkennt UV-Pilot diesen Prozess, kann Smart Hz korrekt in den Gaming-Modus wechseln. Gemeinsame Hosts, Xbox-/Game-Bar-Komponenten und dauerhaft laufende Dienste wie ApplicationFrameHost.exe, GamingServices.exe, GamingServicesNet.exe und GameInputSvc.exe werden aus der Liste entfernt und auch bei manueller Eingabe sowie in der späteren UV-Pilot-Erkennung abgewiesen. App-IDs werden in dieser Version nicht unterstützt; erscheint kein eigener Spielprozess, kann der Titel nicht sicher erkannt werden.
Der Spielebrowser enthält neben der Spieleliste den zusätzlichen Reiter Replay-Anpassungen für die von Game Replay automatisch korrigierten Werte.
3DMark wird erkannt, aber kein UV-Tier zugeordnet — das aktive Profil bleibt bestehen. So könnt ihr mit eurem gewählten UV benchen ohne dass der Pilot umschaltet. Über den Game Browser kann optional ein Custom Profile zugewiesen werden.
Rechtsklick auf UV-Pilot → "📐 Mini-View beim Gaming". Wechselt automatisch auf Mini View bei Game-Detection, spart GPU-Overhead vom WPF-Hauptfenster. Standardmäßig deaktiviert.
Der UV-Pilot priorisiert ab v0.94 den Prozess des aktuell fokussierten Fensters. Das löst Fälle auf in denen zwei oder mehr Einträge der Spiele-Datenbank gleichzeitig laufen, typisch Browser + Spiel.
Vorher: Chrome war offen (Eco), man startete ein Spiel → Chrome-Eco-Profil blieb aktiv bis Chrome vollständig geschlossen wurde.
Jetzt: Sobald das Spiel-Fenster fokussiert ist, erkennt der Pilot den Wechsel und schaltet auf das passende Spiel-Profil. Der Wechsel zurück funktioniert analog, Alt-Tab zu Chrome schaltet auf Eco, Alt-Tab ins Spiel wieder auf Performance.
DCC sucht während eines erkannten Spiels schrittweise nach einem sinnvollen niedrigeren GPU-Takt und merkt sich das Ergebnis pro Spiel. Dein vorhandenes NV-UV-Undervolting kann dabei aktiv bleiben.
DCC startet erst, wenn ein Spiel eindeutig erkannt ist, im Vordergrund läuft und tatsächlich neue Bilder ausgibt. Beim Wechsel auf den Desktop wartet DCC; nach der Rückkehr prüft es das Spiel erneut. Der Desktop wird von diesem Modus nicht geregelt.
Die Erkennung verwendet zuerst die Spieleprofile des NVIDIA-Treibers. Die NV-UV-Spieledatenbank und eigene Spiele ergänzen die Liste. So können auch Titel aus Steam, Game Pass, GOG, Epic und anderen Launchern erkannt werden.
Gelernte Werte werden pro Spiel und GPU gespeichert. In den Einstellungen kannst du einzelne Lernprofile gezielt zurücksetzen. Ein bereits aktives NV-UV-Profil kann in diesem automatischen Modus aktiv bleiben. Das optionale Performance-Logging speichert Messdaten nur lokal.
Dieser Modus ist global und bleibt aktiv, bis DCC ausgeschaltet wird. AUTO orientiert sich an der Bildwiederholrate des Windows-Primärmonitors. Läuft dein Spiel auf einem anderen Monitor oder möchtest du ein anderes Ziel, stelle den Wert manuell ein. War zuvor ein NV-UV-Profil aktiv, aktiviert NV-UV es nach dem Ausschalten des Effizienzmodus wieder.
Der NVIDIA-FPS-Limiter und globales VSync sind unabhängig vom gewählten DCC-Modus. Ein Limit, VSync oder beides wird empfohlen; VSync besonders bei Frame Generation. Ist die gewünschte Einstellung bereits im Spiel oder im NVIDIA-Treiber aktiv, musst du sie hier nicht erneut setzen.
Das Anker-Profil ist euer "Heimat-Slot". Es legt fest, welches UV-Profil NV-UV in zwei Situationen automatisch laden soll: beim Programmstart und nach Spielende.
Rechtsklick auf einen Slot mit gespeichertem UV-Profil → ⚓ Als Anker setzen. Der Slot bekommt das ⚓ Symbol und wird in der Slot-Übersicht markiert.
| Situation | Was passiert |
|---|---|
| Programmstart | NV-UV erkennt das Anker-Profil und lädt es automatisch beim Start. Funktioniert auch ohne UV-Pilot, ideal für Autostart mit Windows. |
| Nach Spielende | UV-Pilot erkennt das Spielende und stellt das Anker-Profil wieder her, statt zum vorherigen Slot zurückzukehren. Setzt aktiven UV-Pilot voraus. |
Ihr habt euer Daily-UV in Slot 1 (z.B. 2902 MHz @ 950 mV) und setzt diesen als Anker. Beim Windows-Start fährt NV-UV hoch (Autostart), AB wird gestartet und Slot 1 ist sofort aktiv, ohne dass ihr was anklicken müsst. Startet ihr ein Spiel das mit UV-Pilot auf Tier "Max" läuft, wechselt der Pilot kurz auf Slot 4. Nach Spiel-Ende geht's zurück zu Slot 1 (Anker), nicht zum vorherigen Zustand.
Setzt alle Spannungspunkte unter 850 mV auf Stock-Frequenz. Spart Strom im Desktop-Betrieb.
Kompensiert den point-before-flatten Bug bei Blackwell. Unter Last nutzt die GPU den Spannungspunkt vor dem Lock (~10 mV weniger). V-Step Fix kompensiert das automatisch.
Gilt für: Quick-Lock im Hauptfenster (V-Lock Modus). Setzbar als Checkbox neben dem Spannungs-Slider.
Im Scanner-Fenster gibt es eine eigene Checkbox V-Step Compensation. Sie macht etwas anderes als der V-Step Fix oben, deshalb klar abgegrenzt:
| Feature | Wo | Was es macht |
|---|---|---|
| 🔧 V-Step Fix | Hauptfenster (beim Anwenden eines V-Lock) |
Schiebt den Lock-Punkt um eine VF-Stufe hoch, damit die GPU unter Last nicht auf den Punkt davor fällt. |
| 📐 V-Step Compensation | Scanner-Fenster (während des Scans) |
Misst kontinuierlich die Differenz zwischen eingestellter und tatsächlich am Chip anliegender Spannung (V-Droop) und korrigiert die nachfolgenden Tests entsprechend nach. |
Wann aktivieren? Wenn du im Scanner präzise Spannungswerte treffen willst. Beispiel: Du stellst 910 mV ein, MAHM zeigt aber 905 mV — die Differenz von 5 mV wird intern aufaddiert, sodass die folgenden Test-Steps die echten 910 mV am Chip erreichen statt nur 905. Damit bekommst du reproduzierbarere Scan-Ergebnisse, vor allem wenn du Stage 2 (Optimize Point) nutzt wo es auf jeden Millivolt ankommt.
Funktioniert vollautomatisch, läuft im Hintergrund mit. Im Log siehst du
Zeilen wie [VDroop] adapted: req 910 mV → MAHM 905 mV (Δ+5) → comp 5 mV.
Standardmäßig aktiviert.
Slider begrenzt maximale Leistungsaufnahme. Eco-Presets setzen PL reduziert, MFG / Performance / Max auf 100%.
Speichertakt-Offset. Standard: 0 MHz. GDDR7 profitiert selten von Memory-OC.
Entfernt den 50 MHz Sicherheitsabstand vor dem Stock-Maximum. Nur für erfahrene User.
% Button im Footer (neben dem Sprach-Button). Stufen: 100% → 110% → 125% → 150% → 200% → 250% → 300%. Alle Fenster skalieren mit.
NV-UV schaltet den Desktop automatisch auf eine niedrige Refresh-Rate, wenn kein Spiel läuft, und zurück auf die native Rate, sobald der UV-Pilot ein Spiel erkennt. Spart rund 10-25W im Idle. Der Toggle ist direkt in der Toolbar.
Idle-Rate wählen (neu): Rechtsklick auf den Smart-Hz-Button öffnet ein Menü mit den Refresh-Raten, die dein Monitor tatsächlich unterstützt (z.B. 60 / 120 / 144 Hz). Die Auswahl aktiviert Smart Hz gleich mit, ein separates Ein-/Ausschalten ist nicht nötig. Die gewählte Rate bleibt über Neustarts erhalten.
| Desktop/Idle | gewählte Rate (z.B. 60/120Hz) |
| Spiel erkannt | Native Rate (z.B. 120/144/165Hz) |
| Spiel beendet | Zurück auf die gewählte Idle-Rate |
| NV-UV beendet | Native Rate wiederhergestellt |
UV⚡Try öffnet eine durchsuchbare Datenbank mit Community-Undervolt-Werten für deine GPU, gruppiert in Eco, Balanced und UV+OC. Jeder Eintrag zeigt Spannung, Takt, Power Limit, VRAM-Offset, Grafikkarten-Variante, ein Vertrauens-Label und den Quellen-Link. Die Liste wählt deine erkannte Karte vor.
Geöffnet wird sie über den UV⚡Try-Button neben den Presets (Eco / Bal / Perf / Max). Zum Übernehmen einen Eintrag rechtsklicken und einen Profil-Slot (1-5) wählen, genau wie in der Scanner-Historie.
Bewertung & Community-Votes: Ein Sterne-Klick macht beides: Er speichert deine persönliche Notiz lokal und zählt gleichzeitig als anonymer Community-Vote. Die Spalte Community zeigt den Durchschnitt aller Votes mit Anzahl in Klammern, z.B. "★ 4.2 (17)", und aktualisiert sich zweimal täglich. Erneuter Klick auf denselben Stern (0 Sterne) löscht deinen Vote auch serverseitig.
Eigene Settings teilen: Rechtsklick auf einen belegten Profil-Slot → An Community-DB senden. Die Werte kommen unverändert aus dem Slot (also ein real erprobtes Profil), nur Grafikkarten-Variante und Kurznotiz sind optionale Freitexte. Nach kurzer Prüfung erscheint dein Preset für alle in UV⚡Try, gekennzeichnet als "user-submitted". Details zu den übertragenen Daten stehen im Abschnitt Community-Features & Daten.
NV-UV hat keine Accounts und lädt keine Diagnose automatisch hoch. Online-Verbindungen entstehen nur durch klar erkennbare Funktionen wie Community-Inhalte, Updateprüfungen oder einen von dir ausdrücklich gesendeten Fehlerbericht.
Sterne-Bewertung in UV⚡Try: Beim Klick auf einen Stern wird neben der lokalen Speicherung ein anonymer Community-Vote gesendet. Übertragen werden nur: die Preset-ID, dein Sternwert und eine zufällige Client-ID (eine lokal erzeugte Zufalls-GUID ohne jeden Hardware- oder Personenbezug). Klickst du denselben Stern erneut (0 Sterne), wird dein Vote auch serverseitig gelöscht.
Settings einreichen (Rechtsklick auf einen Profil-Slot): Übertragen werden die UV-Werte aus dem Slot (Frequenz, Spannung, ggf. Power Limit und VRAM-Offset), das erkannte GPU-Modell, optional deine Grafikkarten-Variante und Kurznotiz sowie dieselbe zufällige Client-ID. Wichtig: Nach der Freigabe erscheinen diese Angaben öffentlich in der Community-Datenbank auf GitHub. Schreibe daher keine persönlichen Informationen in die Notiz.
Die manuelle oder freiwillig tägliche Updateprüfung fragt GitHub nach einer neuen Version. Dabei hängt NV-UV keine Hardware-, Profil-, Diagnose- oder Client-ID-Daten an. Wie bei jeder Internetverbindung erhält GitHub technisch IP- und Verbindungsdaten.
Ein Diagnosebericht wird immer zuerst lokal gespeichert. Nur nach Vorschau, Zustimmung und Klick auf Fehlerbericht senden wird das ausgewählte Paket über Cloudflare an NV-UV übertragen. Optional kannst du Bilder und eine Kontaktangabe ergänzen. Ohne deine Aktion bleibt alles lokal.
Technisches: Wie bei jedem Internetdienst sieht der Server deine IP-Adresse. Sie wird beim NV-UV-Dienst ausschließlich als täglich neu gesalzener Hash für das Missbrauchs-Limit verarbeitet und nicht im Klartext gespeichert. Die zufällige Community-Client-ID liegt in %LocalAppData%\NV-UV\nv-uv_client_id.txt und kann jederzeit gelöscht werden; beim nächsten Vote wird eine neue erzeugt.
In der Spiele-Bibliothek lässt sich ein globaler Override setzen (Dropdown in der Toolbar): Er zwingt jedes laufende Spiel auf die gewählte Stufe (Eco / Bal / Perf / Max) und überschreibt deren individuelle Zuordnungen. Praktisch, wenn du nur den UV-Piloten nutzt und überall dieselbe Stufe willst.
Kein Override nimmt ein einzelnes Spiel vom globalen Override aus - es löst dann normal auf (eigene Stufe, Datenbank-Stufe oder Stock). Setzbar entweder im Per-Game-Override-Dropdown („⊘ Kein Override") oder per Rechtsklick auf die Spielzeile. Nützlich z.B. für einen Browser, den der UV-Pilot nicht anfassen soll.
Kompakte Ansicht ohne Kurve. 📐 Mini in der Toolbar, ↩ Full zurück. Bleibt immer im Vordergrund. Die wichtigsten UV-Funktionen sind verfügbar: Slots, Presets, V-Lock, PL, VRAM, Scanner und OCS → UV.
Rechtsklick auf UV-Pilot → "📐 Mini-View beim Gaming" aktiviert automatischen Wechsel auf Mini View wenn ein Spiel erkannt wird. Beim Beenden des Spiels wechselt NV-UV zurück auf die Hauptansicht. Standardmäßig deaktiviert.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 910 mV | 2430 MHz | 85% |
| ⚡ Balanced | 935 mV | 2887 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 1025 mV | 3105 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2650 MHz | 88% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2750 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2980 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3150 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2500 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2800 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 2932 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 3000 MHz | 100% |
Das Performance-Preset der 5070 Ti ist das validierte Tagesprofil des Entwicklers (900 mV / 2932 MHz) und setzt zusätzlich +3000 MHz VRAM-Offset.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2600 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2750 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 940 mV | 3000 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3150 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 2500 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 2700 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2900 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3000 MHz | 100% |
Hinweis: Die 5060 (non-Ti) nutzt diese Tabelle als Fallback. Da sie ein kleinerer GB206-Cut mit niedrigerer TBP ist, cappt sie sich automatisch über das Power-Limit, die Werte bleiben sicher.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 875 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2550 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2670 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2745 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 875 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2520 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2640 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2700 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 925 mV | 2550 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 940 mV | 2640 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 950 mV | 4070 Ti Super: 2730 MHz 4070 Ti: 2685 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2820 MHz | 100% |
Der 4070-Ti-Performance-Wert wurde von 2730 auf 2685 MHz rekalibriert. Die 4070 Ti (AD104 voller Die, schlechteres Binning) braucht ca. 30 MHz weniger Headroom bei gleicher Spannung als die 4070 Ti Super (AD103-Cut, bessere Chip-Selektion). Andere Presets (Eco / Balanced / Max) sind auf beiden Karten identisch.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 900 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 925 mV | 2550 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 940 mV | 2670 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2790 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 900 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 925 mV | 2550 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 950 mV | 2650 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2750 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 875 mV | 2300 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2450 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2600 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2730 MHz | 100% |
Hinweis zur RTX 4060: Der AD107-Chip skaliert ungewöhnlich schwach mit zusätzlicher Voltage. Höhere mV bringen kaum mehr MHz, daher liegen die Tier-Werte enger beieinander als bei größeren Ada-Chips.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1700 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1830 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1900 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 1965 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 825 mV | 1700 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1830 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 1950 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2025 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1710 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1870 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1920 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 1980 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1700 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1860 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1920 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2000 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1750 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1890 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1950 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2010 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 825 mV | 1770 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1905 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1950 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 1995 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 775 mV | 1700 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1900 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 1950 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2010 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1750 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 1875 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 1935 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 1980 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 1560 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 850 mV | 1680 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 900 mV | 1800 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 1850 MHz | 100% |
Diagnose exportieren erstellt immer zuerst ein lokales ZIP. Es enthält die Informationen, die für die Fehlersuche benötigt werden, einschließlich des aktuellen Zustands neuer Funktionen wie DCC und NVIDIA Auto-UV.
Nein. NV-UV nutzt Afterburner als Backend. AB muss installiert sein, muss aber nicht sichtbar laufen. Für OC, OSD und feingranulare Kurvenbearbeitung ist AB weiterhin die erste Wahl.
Es werden keine Spannungen erhöht, sondern nur gesenkt. Alles resettbar durch Stock-Button oder Recalibrate. Allerdings übernehme ich für Schäden die direkt oder indirekt durch Undervolting auftreten sollten keine Haftung.
Das ist Absicht, kein Bug. Diese drei Optionen sind Blackwell-spezifisch:
Ada nutzt einen komplett eigenen UV-Pfad (native 4-Zonen-Kurve), der keine dieser drei Kompensationen braucht. Deshalb werden die Checkboxen auf Ada-Karten im Haupt- und Mini-View automatisch ausgeblendet.
Schnelle Prüfung: Schau in dein Afterburner-Hauptfenster.
Steht dort unter „VOLT" auch 0 mV? Dann liest auch AB selbst keine
Spannung — das Problem ist in AB, nicht in NV-UV. Lösung:
Unlock Voltage Control ✓ und Unlock Voltage Monitoring ✓;
Force Constant Voltage muss deaktiviert sein
GPU voltage ✓ anhaken
905 mV). Erst dann sieht NV-UV die Spannung auch.
Detaillierte Anleitung mit allen empfohlenen Häkchen: siehe Installation → Schritt 1 + 2 oben.
Hinweis Reference-Design RTX 5090: Bei einigen Karten setzt
Afterburner die Unlock-Haken gelegentlich von selbst zurück. Falls
die Spannungsanzeige nach einer Weile wieder verschwindet, einfach Schritt 1+2
nochmal durchgehen.
Das ist normales GPU-Boost-Verhalten. NV-UV setzt einen V-Lock bei z.B. 950 mV, aber die GPU boosted nur bis zu der Spannung die sie thermisch/power-mäßig braucht. Bei einem UV-Profil (Kurve abgeflacht ab Lock-Punkt) hat die GPU keinen Anreiz höher zu boosten. Das ist kein Bug.
Zwei mögliche Gründe:
1. Safe Limit: Standardmäßig stoppt der Scanner 50 MHz unter Stock-Max. Checkbox "Override Safe Limit" im Scanner entfernt das.
2. Driver Limit: NVIDIA begrenzt den Frequenz-Offset auf +1000 MHz pro Voltage-Punkt. Wenn die GPU bei einer bestimmten Spannung dieses Limit erreicht, kann der Scanner nicht höher testen. Lösung: Niedrigere Spannung testen, dort ist mehr Headroom.
In Antares behoben! Die Plateau-Erkennung stoppt den Scanner automatisch wenn die GPU bei einer Spannung nicht mehr höher boosten kann. Falls du eine ältere Version nutzt: Update auf Antares.
Normal! Nicht jede GPU schafft jedes Preset. Nächsthöheres Preset nehmen, oder den Scanner für individuelle Optimierung nutzen. Mit Game Replay: Einfach weiter spielen, die Frequenz wird automatisch gesenkt, im besten Fall noch während des Spiels oder nach dem Crash beim nächsten Start.
V-Lock fixiert die GPU auf einen einzigen Spannungs-/Frequenz-Punkt. Einfach, zuverlässig, die empfohlene Methode.
Multi-Point setzt mehrere Punkte auf der Kurve (z.B. aus OCS Import). Komplexer, aber potenziell effizienter über den ganzen Spannungsbereich.
Self-contained .NET 10 Runtime. Keine Installation nötig, einfach EXE starten. Die Runtime ist eingebettet damit NV-UV auf jedem Windows 11 System sofort läuft.
Nicht geplant. Der DXR Stress Test benötigt Windows 11.
Voll unterstützt. Seit „Ada improved" (v0.94) ist der native Ada-Schreibpfad aktiv. Der byte-exakte Kurven-Encoder wurde auf einer KFA2 RTX 4070 Ti (AD104) verifiziert und läuft end-to-end — Apply, Scanner, Game Replay und UV-Pilot funktionieren.
Die Status-Lage pro Chip:
Die Preset-Werte basieren auf Community-Werten. Wer eine 4090, 4080, 4060 Ti oder 4060 hat und Logs / AB-Profile zur weiteren Verfeinerung der Per-Chip-Konstanten beisteuern möchte, gerne im PCGH-Forum oder auf Discord melden.
Aktuell Closed Source. Eine Open-Source Version ist langfristig denkbar, aber kein konkreter Zeitplan.
Das WPF-Hauptfenster nutzt GPU-Ressourcen für Rendering und DWM-Compositing. In 3DMark kann das ~200-500 Punkte kosten. Lösung: Mini View verwenden, NV-UV in den Tray minimieren, oder Auto-Mini beim Gaming aktivieren (Rechtsklick UV-Pilot). Das UV-Profil bleibt in AB aktiv auch wenn NV-UV minimiert/geschlossen ist.
False Positive. Self-contained .NET SingleFile EXEs werden von manchen Virenscannern fälschlicherweise geflaggt. NV-UV ist sicher, du kannst eine Ausnahme in deinem Antivirus hinzufügen.
Bekanntes Verhalten. NV-UV interagiert mit AB's Profilsystem, dabei kann sich der Curve Editor minimieren. Einfach wieder öffnen.
%LocalAppData%\NV-UV\ enthält unter anderem UV-Profile, Slot-Namen, Game-Replay-Anpassungen, Scanner-Historie, OCS-Daten, Stock-Kurve, DCC-Lernprofile und Logs.
Die dauerhaften Recovery-Daten des experimentellen Blackwell-Hotspot-Fixes liegen getrennt unter %ProgramData%\NV-UV\BlackwellHotspot\. Diesen Ordner nicht manuell löschen, solange Hotspot aktiv ist.
Über Diagnose exportieren unter dem Aktivitätsbereich. NV-UV erstellt zuerst ein lokales Diagnose-ZIP und zeigt eine Vorschau. Danach kannst du es nur behalten oder freiwillig über den Fehlerbericht senden.
Profile immer manuell wegsichern bevor ihr experimentiert. Falls Profile verloren gehen: im NV-UV Ordner unter %LocalAppData%\NV-UV\ nachschauen, dort liegen gespeicherte Daten, OCS-Kurven und Scanner-Historie.
Settings → General den Haken bei Start with Windows deaktivieren. So wird beim Hochfahren kein instabiles Profil automatisch geladen, falls ein UV-Setting beim Booten den Treiber zerschießt. Erst wenn euer UV-Setting in Spielen verifiziert stabil läuft, könnt ihr AB Autostart wieder aktivieren.Aktueller NVIDIA-Treiber installiert? NV-UV nach dem Windows-Desktop starten.
AB + RTSS müssen laufen. In AB: Voltage Monitoring aktivieren (siehe FAQ oben). AB neustarten.
In AB unter Einstellungen → Überwachung → Aktivierung von Hardware-Überwachungsdiagrammen die Plug-ins GPU.dll und HwInfo.dll deaktivieren. Diese greifen parallel auf die gleichen GPU-Sensoren zu wie NV-UV über MAHM, was zu konkurrierenden Sensor-Zugriffen führt. MAHM liefert dann nur noch sporadisch gültige Werte (Spannung springt, zeigt 0 oder unrealistische Zahlen).
In AB: Unlock Voltage Control aktivieren. Stock-Kurve fehlt? 🔄 Recalibrate klicken. Ist Blackwell-Hotspot aktiv, wird der Fix vor der eigentlichen Kalibrierung zuerst kontrolliert entfernt.
Nächsthöheres Preset nehmen, oder Scanner für individuelle Optimierung. Game Replay senkt automatisch.
Feedback bitte direkt in den Feedback-Thread im PCGH Forum posten oder an Christian im Discord. Eine kurze Beschreibung und ein Screenshot helfen meistens schon weiter.
NV-UV verwendet NvApiNative.dll, eine native NVAPI-Bridge die aus dem Open-Source-Projekt Green Curve von aufkrawall abgeleitet ist. Green Curve hat den Weg gezeigt wie sich die VF-Kurve auf Blackwell-GPUs direkt über NVAPI-Entry-Points ansprechen lässt. NV-UV nutzt diese Erkenntnis für den Scanner Direct Mode und die Punkt-Optimierung.
Projekt-Repository: https://github.com/aufkrawall/green-curve
Die Lizenzbedingungen der MIT-Lizenz sind unten im vollen Wortlaut wiedergegeben:
MIT License Copyright (c) 2026 aufkrawall Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal in the Software without restriction, including without limitation the rights to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions: The above copyright notice and this permission notice shall be included in all copies or substantial portions of the Software. THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.
Vielen Dank an aufkrawall für Green Curve und die Entscheidung, das Projekt unter einer offenen Lizenz verfügbar zu machen.