Bevor es losgeht, ein paar Worte die mir wichtig sind.
MSI Afterburner ist und bleibt das beste Nvidia GPU-Tool am Markt. Was Alexey "Unwinder" Nicolaychuk über die Jahre geleistet hat, ist schlicht außergewöhnlich. Afterburner ist der Goldstandard für GPU-Tuning, OSD, Fan-Steuerung und erweiterte Kurven-Editierung. NV-UV will Afterburner nicht ersetzen. Nicht heute, nicht morgen. NV-UV ist ein Companion-Tool, es vereinfacht den Einstieg ins Undervolting auf Blackwell und automatisiert Dinge wie Preset-Switching, Crash-Recovery und Scanner-basierte Optimierung. Aber für feingranulare Kurvenbearbeitung, OC, OSD und alles was über UV hinausgeht, ist und bleibt Afterburner die erste Wahl. Wenn ihr mit NV-UV euer stabiles UV-Setting gefunden habt, könnt ihr NV-UV zumachen und AB die Arbeit machen lassen, das Profil liegt in AB und läuft dort ganz normal weiter.
NV-UV hat als kleines Nebenprojekt angefangen, für meine eigene RTX 5090 und für Freunde, denen ich das Thema Undervolting etwas näherbringen wollte. Dass daraus etwas geworden ist, das so viele Leute tatsächlich nutzen wollen, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ich bin überwältigt von dem ganzen Interesse.
Mein besonderer Dank geht an meine NV-UV Discord-Community, Tester die stundenlang den Scanner bis ins kleinste Detail penetrierten, Tester die mir halfen die UI zu verfeinern, und alle die mit ihrem Feedback NV-UV Stück für Stück besser gemacht haben. Auch an meine Freunde und Familie, die es mir nachsahen, dass ich mich die letzten Wochen sehr rar gemacht hatte. Und ein besonderer Dank an die Fachpresse, vor allem an Raphael (PCGH), der das Tool entdeckte und es publik machte, und an Andreas (Hardwareluxx), der sich NV-UV näher angeschaut hatte. Danke auch an PCGH Hardware, die NV-UV eine Heimat in ihrem Forum bieten. Das ist auch genau das, was die PC-Community seit Jahren ausmacht: Tweaken, testen, spielen und Spaß haben. Danke, vom ganzen Herzen. ❤️
— Christian
NV-UV ist ein GPU-Undervolting-Tool für die NVIDIA RTX 50-Serie (Blackwell) und seit kurzem auch für die RTX 40-Serie (Ada Lovelace, noch experimentell). Es vereinfacht den Undervolt-Prozess, der normalerweise über MSI Afterburner's Kurven-Editor läuft.
NV-UV nutzt Afterburner als Backend, du brauchst also MSI Afterburner + RTSS installiert.
| 🎚️ Voltage Lock | Ein Klick, GPU läuft auf exaktem Spannungs-/Frequenz-Punkt |
| 📊 4 Preset-Stufen | Eco · Balanced · Performance · Max, Community-validierte Werte pro GPU |
| 🔍 Stock Curve Discovery | Liest automatisch die echte VF-Kurve deiner spezifischen GPU aus AB |
| 🔬 OCS → UV | AB OC Scanner Ergebnis importieren, chipspezifische UV-Kurve bauen |
| 🎮 Game Replay | Automatischer Step-Down bei Crash, mit Lernschleife pro Spiel |
| ✈️ UV-Pilot | Erkennt 588 Spiele automatisch, schaltet zum optimalen Preset |
| ⚡ Voltage Step Scanner | Stage 1 (höchste stabile Frequenz) + Stage 2 (niedrigste stabile Spannung), DX12/DXR Stress-Engine |
| 🎯 Optimize Point NEU | Stage 2 — niedrigste Voltage zu einer festen Frequenz finden, Feinabstimmung nach Stage 1 |
| 📐 V-Step Compensation NEU | Scanner kompensiert V-Droop automatisch für präzisere Tests |
| 🖥 Smart Hz | Desktop 60Hz, Gaming native Hz. Spart ~10W Idle. |
| 🌍 DE/EN | Komplette Oberfläche Deutsch/Englisch, Live-Toggle im Footer |
| 🔥 3D Stress Test | DX12 + DXR Render-Engine (headless) mit Heartbeat-Lastmuster |
| ⚓ Anker-Profil | Rechtsklick auf Slot, UV bleibt aktiv wenn NV-UV geschlossen wird |
| 🧊 Idle-Optimierung | Unter 850 mV = Stock, spart Strom bei Desktop/Idle |
| 🔧 V-Step Fix | Kompensiert den Blackwell point-before-flatten Bug |
| 📐 Mini View | Kompakte Ansicht, perfekt neben AB's Curve Editor |
| 🎨 3 Skins | Dark + UV-Party + Royal Blue |
| ⏻ System Tray | Läuft im Hintergrund. Autostart kommt sobald die EXE signiert ist. |
| Was | Details |
|---|---|
| GPU | NVIDIA RTX 5090, 5080, 5070 Ti, 5070, oder 5060 Ti / 5060 (experimentell) Ada-Karten (RTX 4090 / 4080 / 4070 Ti Super / 4070 Ti / 4070 Super / 4070) ebenfalls unterstützt (experimentell) |
| Treiber | Aktueller NVIDIA-Treiber |
| MSI Afterburner | Version 4.6.6+ mit RTSS |
| Windows | Windows 11 (64-bit) |
C:\Program Files (x86)\MSI Afterburner\Profiles\
0 mV, der V-Lock greift nicht
richtig und der Scanner liefert falsche Ergebnisse. Die Schritte 1 und 2 unten
sind Pflicht, kein Optional.
Enable hardware control and monitoringEnable low-level IO driverEnable low-level hardware access interface → user modeRestore settings after suspended modeUnlock voltage control → standard MSI ⬅ kritischUnlock voltage monitoring ⬅ kritischGPU voltage ⬅ ohne dies kein V-LockGPU power905 mV) statt 0 mV. Wenn da
immer noch 0 steht, hat AB den Haken nicht übernommen, dann nochmal Schritt 1
prüfen ob beide Unlock-Optionen wirklich gesetzt sind.
Unlock-Haken
gelegentlich von selbst zurück. Falls die Spannungsanzeige plötzlich auf 0 mV
fällt, einfach Schritt 1+2 nochmal durchgehen. Wir arbeiten an einer
automatischen Lösung dafür.
C:\NV-UV\, dann NV-UV.exe doppelklicken (kein Admin nötig).
NV-UV ist portabel, einfach neue EXE über die alte kopieren. Einstellungen bleiben erhalten (%LocalAppData%\NV-UV\).
Afterburner hat einen eingebauten OC Scanner der testet, wie viel Extra-Frequenz deine GPU bei jeder Spannung schafft. Das Ergebnis allein ist allerdings sehr konservativ. NV-UV nimmt diese chipspezifischen Daten und kombiniert sie mit dem bewährten Balanced-Preset als Baseline. Ergebnis: Eine UV-Kurve die auf deinem Silizium basiert.
Rechtsklick auf den OCS Button: V-Lock / Multi-Point / Verify mit Scanner.
Der Scanner testet gezielt einen Voltage-Punkt und findet die maximale stabile Frequenz dafür. Ideal um ein bestehendes UV-Setting zu validieren oder den Sweet Spot für deine GPU zu finden.
Alle Testergebnisse werden gespeichert (max 50). Einzelne Einträge per 🗑 löschen, per Rechtsklick auf Slot übernehmen oder verifizieren.
Stage 1 findet die höchste stabile Frequenz bei einer gegebenen Spannung. Stage 2 dreht das Ganze um: aus einem stabilen Punkt sucht NV-UV die niedrigste Spannung bei der diese Frequenz noch läuft. Damit quetschst du nochmal 10–30 mV raus, ohne Frequenz zu verlieren.
Workflow in zwei Schritten:
Beispiel: Stage 1 findet 2992 MHz @ 910 mV als stabil. Stage 2
versucht 2992 MHz @ 905 / 900 / 895 / 890 mV bis die GPU crasht.
Wenn 895 mV der letzte stabile Wert war, hast du das gleiche Performance-Niveau
bei 15 mV weniger Spannung, also nochmal weniger Watt und weniger Wärme bei
identischer Frequenz.
Bis vor kurzem hat NV-UV nach einem Optimize-Lauf nur den Punkt gespeichert, den du im Picker ausgewählt hast — die anderen gemessenen Spannungs-Probes waren nach dem Schließen weg. Das war besonders ärgerlich, wenn der Treiber durch zu aggressives Undervolten in einen Render-Crash gelaufen ist und das Picker-Fenster nicht mehr bedienbar war: alle Messungen verloren, Stage 2 nochmal von vorn.
Ab v0.126 schreibt NV-UV jeden Optimize-Lauf vor dem Picker komplett in die Historie. Du siehst danach in der History eine neue Zeile mit 🎯-Marker, die alle Probes des Laufs als aufklappbare Sub-Einträge enthält:
🎯 ab 925 mV · 11 Probes · sauber oder bei
Crash 🎯 ab 985 mV · 9 Probes · TDR @ 935 mV. Klick auf die
Header-Zeile klappt sie auf.
Was du davon hast: wenn du nach dem Picker merkst dass dein gewählter Punkt zu aggressiv war, brauchst du den Lauf nicht zu wiederholen — du klappst die Gruppe auf und nimmst einen der konservativeren Probes (z.B. 5 oder 10 mV höher). Und wenn ein Treiber-Crash NV-UV mitten im Lauf killt, ist nach dem Neustart die komplette Gruppe inklusive aller Probes noch da.
Rechtsklick auf einen Historieneintrag → Verify startet einen längeren Stress-Test mit genau diesem Frequenz/Voltage-Paar. Damit kannst du ein Ergebnis aus Stage 1 oder Stage 2 nochmal mit längerer Laufzeit (z.B. 10 Minuten statt 3) absichern bevor du es in einen Slot übernimmst.
Im Scanner-Fenster: Button 🧪 Nur VRAM testen. Setzt Core auf Stock und testet ausschließlich den VRAM-Offset den du eingestellt hast. Sinnvoll wenn du wissen willst ob ein Crash am VRAM-OC oder am Core-UV liegt: erst Core fest auf einen verifizierten Wert, dann VRAM separat hochziehen.
| NVAPI Direct Mode | Scanner schreibt Frequenz/Voltage jetzt direkt in den Treiber statt über AB-Profile, ~50 ms statt ~2 s pro Punkt. Drastisch schnellere Scans. |
| VRAM-OC ab Phase 1 | Wenn du im Scanner einen VRAM-Offset setzt, läuft der jetzt schon während der Frequenzsuche mit, nicht erst in der Verifikation. Stabilitäts-Verdicts werden dadurch realistischer. |
| Stage 2 Optimize Point | Niedrigste stabile Voltage zu einer festen Frequenz finden, siehe oben. |
| V-Step Compensation | Eigene Checkbox im Scanner. Kompensiert V-Droop unter Last automatisch. Siehe Sektion „Optionale Features". |
| FMA Math-Error Detection | Compute Shader erkennt GPU-Rechenfehler im Hintergrund, parallel zum Stresstest |
| WHEA Pre-Crash | Windows Hardware-Error Events erkennen Instabilität teils vor einem harten Crash |
| Plateau-Erkennung | Stoppt automatisch wenn die GPU nicht mehr höher boosten kann, statt sinnlos weiterzusteppen |
| Offset-Cap | Start-Offset automatisch auf +1000 MHz begrenzt (oder +1200 mit Boost Override) |
| Warmup 1x pro Session | Nur der erste Step heizt auf, Folge-Steps starten sofort |
| Power Limit Slider | Voller PL-Bereich im Scanner, von GPU-Minimum (~60%) bis Maximum |
| Skip Warmup | Optional, für Wasserkühlungen wo die GPU-Temperatur bereits stabil ist |
Einfach spielen, Game Replay erledigt den Rest. Bei einem UV-Crash wird die Frequenz automatisch gesenkt.
Game Replay merkt sich jetzt pro Spiel die Crash-Adjustments. Beim nächsten Start desselben Spiels wendet der UV-Pilot automatisch die reduzierte Frequenz an. Ein Spiel crasht einmal, beim nächsten Mal wird direkt das sichere Profil geladen.
| Typ | Was passiert |
|---|---|
| Soft Crash (TDR) | Treiber recovered, 15s Cooldown, Downstep wird live geschrieben, weiter spielen |
| Hard Crash (Page Fault) | Downstep wird gespeichert, beim nächsten NV-UV Start automatisch angewendet |
Wenn Game Replay aktiv ist, erscheint eine farbige Statusleiste im Hauptfenster. Zeigt: Aktivierungsstatus, überwachtes Profil, Crash-Events und Downsteps. Keine Dockbar = Game Replay ist aus.
🎮 Replay Toggle in der Toolbar aktivieren, Rechtsklick für Einstellungen. Crash-Recovery-Strategie: Frequenz senken (Standard), Voltage erhöhen, oder beides. Step-Größen und Sicherheitsgrenzen konfigurierbar.
NV-UV hat einen eigenen DX12 + DXR Stress Test der reale Gaming-Last simuliert. Die Engine wechselt ständig zwischen Idle und Volllast (Heartbeat-Pattern), genau wie echtes Gaming. Dabei entstehen die Lastwechsel die beim Undervolting Crashes verursachen.
| Auflösung | Empfohlen für |
|---|---|
| 1440p | 5080 5070 Ti 5070 |
| 4K Supersampled | 5090 |
Der UV-Pilot erkennt laufende Spiele und schaltet automatisch zum passenden UV-Profil.
| Tier | Beschreibung |
|---|---|
| 🔥 Max | Höchste Performance, Cyberpunk 2077, Alan Wake 2 |
| 🚀 Performance | Stark, Elden Ring, Hogwarts Legacy |
| ⚡ Balanced | Standard, CS2, Valorant, die meisten Spiele |
| 🌿 Eco | Sparsam, ältere/leichte Spiele |
Neu: Eigene UV-Profile pro Spiel möglich. Rechtsklick auf einen Slot: "Zu UV-Pilot hinzufügen", erstellt ein Custom-Profil. In der Spiele-Datenbank zuweisbar.
Rechtsklick auf UV-Pilot → 🎮 Spiele-Datenbank öffnet den Game Browser mit 588 Spielen + Benchmarks. Tier-Zuordnungen anpassbar, eigene Spiele hinzufügbar.
3DMark wird erkannt, aber kein UV-Tier zugeordnet — das aktive Profil bleibt bestehen. So könnt ihr mit eurem gewählten UV benchen ohne dass der Pilot umschaltet. Über den Game Browser kann optional ein Custom Profile zugewiesen werden.
Rechtsklick auf UV-Pilot → "📐 Mini-View beim Gaming". Wechselt automatisch auf Mini View bei Game-Detection, spart GPU-Overhead vom WPF-Hauptfenster. Standardmäßig deaktiviert.
Setzt alle Spannungspunkte unter 850 mV auf Stock-Frequenz. Spart Strom im Desktop-Betrieb.
Kompensiert den point-before-flatten Bug bei Blackwell. Unter Last nutzt die GPU den Spannungspunkt vor dem Lock (~10 mV weniger). V-Step Fix kompensiert das automatisch.
Gilt für: Quick-Lock im Hauptfenster (V-Lock Modus). Setzbar als Checkbox neben dem Spannungs-Slider.
Im Scanner-Fenster gibt es eine eigene Checkbox V-Step Compensation. Sie macht etwas anderes als der V-Step Fix oben, deshalb klar abgegrenzt:
| Feature | Wo | Was es macht |
|---|---|---|
| 🔧 V-Step Fix | Hauptfenster (beim Anwenden eines V-Lock) |
Schiebt den Lock-Punkt um eine VF-Stufe hoch, damit die GPU unter Last nicht auf den Punkt davor fällt. |
| 📐 V-Step Compensation | Scanner-Fenster (während des Scans) |
Misst kontinuierlich die Differenz zwischen eingestellter und tatsächlich am Chip anliegender Spannung (V-Droop) und korrigiert die nachfolgenden Tests entsprechend nach. |
Wann aktivieren? Wenn du im Scanner präzise Spannungswerte treffen willst. Beispiel: Du stellst 910 mV ein, MAHM zeigt aber 905 mV — die Differenz von 5 mV wird intern aufaddiert, sodass die folgenden Test-Steps die echten 910 mV am Chip erreichen statt nur 905. Damit bekommst du reproduzierbarere Scan-Ergebnisse, vor allem wenn du Stage 2 (Optimize Point) nutzt wo es auf jeden Millivolt ankommt.
Funktioniert vollautomatisch, läuft im Hintergrund mit. Im Log siehst du
Zeilen wie [VDroop] adapted: req 910 mV → MAHM 905 mV (Δ+5) → comp 5 mV.
Standardmäßig aktiviert.
Slider begrenzt maximale Leistungsaufnahme. Eco-Presets setzen PL auf 85%, Performance/Max auf 100%.
Speichertakt-Offset. Standard: 0 MHz. GDDR7 profitiert selten von Memory-OC.
Entfernt den 50 MHz Sicherheitsabstand vor dem Stock-Maximum. Nur für erfahrene User.
% Button im Footer (neben DE/EN). Stufen: 100% → 110% → 125% → 150% → 200% → 250% → 300%. Alle Fenster skalieren mit.
NV-UV schaltet den Desktop automatisch auf 60Hz wenn kein Spiel läuft und auf die native Refresh-Rate sobald der UV-Pilot ein Spiel erkennt. Spart ~10W im Idle.
Der Smart Hz Toggle ist direkt in der Toolbar sichtbar. Der Tooltip zeigt „experimental" — das Feature funktioniert, ist aber bei Multi-Monitor-Setups noch nicht ausgiebig getestet.
| Desktop/Idle | 60Hz |
| Spiel erkannt | Native Rate (z.B. 120/144/165Hz) |
| Spiel beendet | Zurück auf 60Hz |
| NV-UV beendet | Native Rate wiederhergestellt |
Kompakte Ansicht ohne Kurve. 📐 Mini in der Toolbar, ↩ Full zurück. Bleibt immer im Vordergrund. Alle Features verfügbar: Slots, Presets, V-Lock, PL, VRAM, Scanner, OCS → UV.
Rechtsklick auf UV-Pilot → "📐 Mini-View beim Gaming" aktiviert automatischen Wechsel auf Mini View wenn ein Spiel erkannt wird. Beim Beenden des Spiels wechselt NV-UV zurück auf die Hauptansicht. Standardmäßig deaktiviert.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 910 mV | 2430 MHz | 85% |
| ⚡ Balanced | 935 mV | 2887 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 1025 mV | 3105 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2800 MHz | 88% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2800 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2980 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3150 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2500 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2800 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 935 mV | 2955 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 3000 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 850 mV | 2600 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2750 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 940 mV | 3000 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3150 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 800 mV | 2500 MHz | 80% |
| ⚡ Balanced | 875 mV | 2700 MHz | 90% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2900 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 3000 MHz | 100% |
Hinweis: Die 5060 (non-Ti) nutzt diese Tabelle als Fallback. Da sie ein kleinerer GB206-Cut mit niedrigerer TBP ist, cappt sie sich automatisch über das Power-Limit, die Werte bleiben sicher.
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 875 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2550 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2670 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2745 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 875 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 900 mV | 2520 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 925 mV | 2640 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 950 mV | 2700 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 925 mV | 2550 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 940 mV | 2640 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 950 mV | 2730 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2820 MHz | 100% |
| Preset | Spannung | Frequenz | PL |
|---|---|---|---|
| 🍃 Eco | 900 mV | 2400 MHz | 100% |
| ⚡ Balanced | 925 mV | 2550 MHz | 100% |
| 🚀 Performance | 940 mV | 2670 MHz | 100% |
| 🔥 Max | 975 mV | 2790 MHz | 100% |
Nein. NV-UV nutzt Afterburner als Backend. AB muss installiert sein, muss aber nicht sichtbar laufen. Für OC, OSD und feingranulare Kurvenbearbeitung ist AB weiterhin die erste Wahl.
Es werden keine Spannungen erhöht, sondern nur gesenkt. Alles resettbar durch Stock-Button oder Recalibrate. Allerdings übernehme ich für Schäden die direkt oder indirekt durch Undervolting auftreten sollten keine Haftung.
Schnelle Prüfung: Schau in dein Afterburner-Hauptfenster.
Steht dort unter „VOLT" auch 0 mV? Dann liest auch AB selbst keine
Spannung — das Problem ist in AB, nicht in NV-UV. Lösung:
Unlock Voltage Control ✓ und Unlock Voltage Monitoring ✓
GPU voltage ✓ anhaken
905 mV). Erst dann sieht NV-UV die Spannung auch.
Detaillierte Anleitung mit allen empfohlenen Häkchen: siehe Installation → Schritt 1 + 2 oben.
Hinweis Reference-Design RTX 5090: Bei einigen Karten setzt
Afterburner die Unlock-Haken gelegentlich von selbst zurück. Falls
die Spannungsanzeige nach einer Weile wieder verschwindet, einfach Schritt 1+2
nochmal durchgehen.
Das ist normales GPU-Boost-Verhalten. NV-UV setzt einen V-Lock bei z.B. 950 mV, aber die GPU boosted nur bis zu der Spannung die sie thermisch/power-mäßig braucht. Bei einem UV-Profil (Kurve abgeflacht ab Lock-Punkt) hat die GPU keinen Anreiz höher zu boosten. Das ist kein Bug.
Zwei mögliche Gründe:
1. Safe Limit: Standardmäßig stoppt der Scanner 50 MHz unter Stock-Max. Checkbox "Override Safe Limit" im Scanner entfernt das.
2. Driver Limit: NVIDIA begrenzt den Frequenz-Offset auf +1000 MHz pro Voltage-Punkt. Wenn die GPU bei einer bestimmten Spannung dieses Limit erreicht, kann der Scanner nicht höher testen. Lösung: Niedrigere Spannung testen, dort ist mehr Headroom.
In Antares behoben! Die Plateau-Erkennung stoppt den Scanner automatisch wenn die GPU bei einer Spannung nicht mehr höher boosten kann. Falls du eine ältere Version nutzt: Update auf Antares.
Normal! Nicht jede GPU schafft jedes Preset. Nächsthöheres Preset nehmen, oder den Scanner für individuelle Optimierung nutzen. Mit Game Replay: Einfach weiter spielen, die Frequenz wird automatisch gesenkt, im besten Fall noch während des Spiels oder nach dem Crash beim nächsten Start.
V-Lock fixiert die GPU auf einen einzigen Spannungs-/Frequenz-Punkt. Einfach, zuverlässig, die empfohlene Methode.
Multi-Point setzt mehrere Punkte auf der Kurve (z.B. aus OCS Import). Komplexer, aber potenziell effizienter über den ganzen Spannungsbereich.
Self-contained .NET 9 Runtime. Keine Installation nötig, einfach EXE starten. Die Runtime ist eingebettet damit NV-UV auf jedem Windows 11 System sofort läuft.
Nicht geplant. Der DXR Stress Test benötigt Windows 11.
Experimentell. NV-UV erkennt RTX 40-Karten (Ada Lovelace), liest die Stock-Kurve und Apply UV funktioniert. Was noch Probleme macht, ist der Import bestehender AB-Profile auf Ada, die Kurvenformel unterscheidet sich von Blackwell und manche Profile kommen noch nicht sauber rein. Stock-basierte Workflows (Presets, V-Lock, Scanner) sollten laufen. Falls ihr auf Ada in Probleme lauft, vor allem beim AB-Profil-Import, bitte Logs + AB-Profil per PCGH-Forum oder Discord schicken, damit wir die Lücken schließen können.
Aktuell Closed Source. Eine Open-Source Version ist langfristig denkbar, aber kein konkreter Zeitplan.
Das WPF-Hauptfenster nutzt GPU-Ressourcen für Rendering und DWM-Compositing. In 3DMark kann das ~200-500 Punkte kosten. Lösung: Mini View verwenden, NV-UV in den Tray minimieren, oder Auto-Mini beim Gaming aktivieren (Rechtsklick UV-Pilot). Das UV-Profil bleibt in AB aktiv auch wenn NV-UV minimiert/geschlossen ist.
False Positive. Self-contained .NET SingleFile EXEs werden von manchen Virenscannern fälschlicherweise geflaggt. NV-UV ist sicher, du kannst eine Ausnahme in deinem Antivirus hinzufügen.
Bekanntes Verhalten. NV-UV interagiert mit AB's Profilsystem, dabei kann sich der Curve Editor minimieren. Einfach wieder öffnen.
%LocalAppData%\NV-UV\ enthält: UV-Profile, Slot-Namen, Game Replay Adjustments, Scanner-Historie, OCS-Daten, Stock-Kurve, CCB-Cache, Logs.
Über den Log Export Button unter dem Log-Panel. Die Log-Datei wird exportiert und kann direkt an Christian geschickt werden.
Profile immer manuell wegsichern bevor ihr experimentiert. Falls Profile verloren gehen: im NV-UV Ordner unter %LocalAppData%\NV-UV\ nachschauen, dort liegen gespeicherte Daten, OCS-Kurven und Scanner-Historie.
Settings → General den Haken bei Start with Windows deaktivieren. So wird beim Hochfahren kein instabiles Profil automatisch geladen, falls ein UV-Setting beim Booten den Treiber zerschießt. Erst wenn euer UV-Setting in Spielen verifiziert stabil läuft, könnt ihr AB Autostart wieder aktivieren.Aktueller NVIDIA-Treiber installiert? NV-UV nach dem Windows-Desktop starten.
AB + RTSS müssen laufen. In AB: Voltage Monitoring aktivieren (siehe FAQ oben). AB neustarten.
In AB: Unlock Voltage Control aktivieren. Stock-Kurve fehlt? 🔄 Recalibrate klicken.
Nächsthöheres Preset nehmen, oder Scanner für individuelle Optimierung. Game Replay senkt automatisch.
Feedback bitte direkt in den Feedback-Thread im PCGH Forum posten oder an Christian im Discord, Screenshot + Text.
%LocalAppData%\NV-UV\nv-uv.log, bei Problemen bitte mitschicken! Exportierbar über den Log Export Button unter dem Log-Panel.NV-UV verwendet NvApiNative.dll, eine native NVAPI-Bridge die aus dem Open-Source-Projekt Green Curve von aufkrawall abgeleitet ist. Green Curve hat den Weg gezeigt wie sich die VF-Kurve auf Blackwell-GPUs direkt über NVAPI-Entry-Points ansprechen lässt. NV-UV nutzt diese Erkenntnis für den Scanner Direct Mode und die Punkt-Optimierung.
Projekt-Repository: https://github.com/aufkrawall/green-curve
Die Lizenzbedingungen der MIT-Lizenz sind unten im vollen Wortlaut wiedergegeben:
MIT License Copyright (c) 2026 aufkrawall Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal in the Software without restriction, including without limitation the rights to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions: The above copyright notice and this permission notice shall be included in all copies or substantial portions of the Software. THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.
Vielen Dank an aufkrawall für Green Curve und die Entscheidung, das Projekt unter einer offenen Lizenz verfügbar zu machen.